Sommerzeit ist Unkrautzeit
(djd/pt)."Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst", wusste schon der berühmte amerikanische Schriftsteller Mark Twain und beschrieb mit diesen Worten den Teufelskreis, in dem jeder Hobbygärtner steckt. Kaum sind die Rücken- und Gelenkschmerzen von der letzten Zupfaktion im Blumen- und Gemüsebeet überwunden, sprießen Löwenzahn, Giersch und Co. schon wieder voller Elan aus dem Boden.
Gerade im Sommer verleihen die warmen Strahlen der Sonne mit anschließenden ergiebigen Regenfällen dem Unkraut einen enormen Schub, so dass Gartenfreunde ihm förmlich beim Wachsen zuschauen können.
Grüne Überlebenskünstler
Doch wer den unerwünschten Gartengästen nicht den Garaus macht, gefährdet seine liebevoll gepflegten Kulturpflanzen, die mit den grünen Plagegeistern um Licht, Wasser, Platz und Nährstoffe konkurrieren. Aber auch der regelmäßige Einsatz des Unkrautstechers bringt bei manchen widerborstigen Gesellen nicht viel mehr als Schwielen an den Händen, da beispielsweise der Löwenzahn mit seinen langen Pfahlwurzeln oder der Giersch, dessen Samen über viele Jahre im Boden keimfähig bleiben, wahre Überlebenskünstler sind. Auch beim Jäten passiert es oft, dass das Wurzelwerk geteilt wird, und so schnell wieder neuer Giersch wächst.
Effektiv bis in die Wurzel
Will der Gartenfreund diesen unliebsamen Gesellen zu Leibe rücken, kann er beispielsweise zu Roundup greifen. Dessen Wirkstoff Glyphosat dringt über die leicht benetzten Grünteile in die Unkräuter ein und breitet sich über den Saftstrom bis in die Wurzelspitzen aus (mehr Informationen: http://www.roundup-garten.de). Ein trockener, windstiller Tag mit Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad Celsius begünstigt eine effektive Anwendung. Stehen die zu bekämpfenden Eindringlinge zudem voll im Saft, transportieren sie den Wirkstoff schnell zu ihren Wurzeln, und bereits nach wenigen Tagen freut sich der Hobbygärtner über den sichtbaren Erfolg. Die warme Jahreszeit ist daher ideal, um den Unkräutern zu Leibe zu rücken. Das schafft einen optimalen Boden für die Neuanpflanzung im Herbst und verhindert Unkraut im kommenden Frühjahr.
Sprühflasche oder Konzentrat
Je nach Art und Menge der Unkräuter sollte der Hobbygärtner zu einer anderen Roundup-Variante greifen. Gebrauchsfertige Sprühflaschen, die anwendungsfertig formuliert sind, eignen sich für die gezielte Bekämpfung an einzelnen Stellen, während in Wasser zu lösende Flüssigkonzentrate oder Granulate für größere Flächen oder die Beseitigung einer unliebsamen Altbepflanzung die richtige Wahl sind. Roundup Speed zeigt seine Wirkung sogar schon nach 24 Stunden. Roundup Produkte sind nicht bienengefährlich.
http://www.roundup-unkrautfrei.de