Kostenlose Virenscanner überzeugen
Kostenlose Virenscanner sind ein guter Schutz für den heimischen PC. Im Vergleich zu
kommerzieller Software müssen die Anwender zwar einige Abstriche machen, können bei Bedarf aber mit Zusatzprogrammen ihren PC sicherheitstechnisch nachrüsten, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 12/10.
Bei der Schädlingserkennung haben vier von sechs
Testkandidaten sehr gute Ergebnisse geliefert. Das
Entfernen von Viren, Trojanern oder Rootkits hat
durch die Bank weg bei allen Programmen gut geklappt.
"Die beiden größten Mankos der kostenlosen Virenscanner
sind künstlich verlängerte Signatur-Update-Intervalle,
sprich die Aktualisierungen finden nicht alle paar
Stunden, sondern nur etwa einmal am Tag statt",
erläutert c't-Redakteurin Christiane Rütten, "und
auch die Verhaltenserkennung lässt meist zu wünschen
übrig." Sie soll Alarm schlagen, wenn ihr Aktionen
eines Programms verdächtig vorkommen. Hier kann man
zusätzliche Software wie TreatFire nachrüsten.
Wer einen guten kostenlosen Rundumschutz mit vielen
Einstellmöglichkeiten sucht, liegt mit Avast Free
Antivirus richtig. Ebenso wie AVG Anti-Virus bringt
es einen schützenden Webfilter mit. Avira AntiVir
Personal fällt durch Schnelligkeit auf und ist neben
Avast damit besonders für Netbook-Besitzer geeignet.
Microsofts Security Essentials und Pandas Cloud
Antivirus punkten mit Erkennungsraten der Oberklasse
und zurückhaltender Bedienerführung, was vor allem
unerfahrene Anwender anspricht, die sich nicht
durch eine Vielzahl unverständlicher Einstellungen
wühlen wollen.
http://www.ct.de
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