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Farbenfroher Sternenzauber für dunkle Tage

Farbenfroher Sternenzauber für dunkle Tage
Es ist wieder soweit: Die ersten Weihnachtssterne erobern in diesen Tagen die Auslagen der Blumengeschäfte und sorgen für bunte Farbtupfer im trüben Herbstgrau. Mit rund 36 Millionen verkauften Pflanzen allein in Deutschland war der prachtvolle Winterblüher auch in den letzten Wochen des Jahres 2016 der absolute Verkaufsschlager unter den blühenden Zimmerpflanzen. Zu verdanken hat die Pflanze ihren Erfolg nicht nur ihrer Vielfalt und Farbenpracht, sondern auch der prägnanten Sternen-Form ihrer Hochblätter, die sie zu einem der wichtigsten Symbole in der Advents- und Weihnachtszeit machen.

Roter Klassiker am beliebtesten

Obwohl es Weihnachtssterne mittlerweile in zahlreichen Farbtönen gibt, bleiben die roten Varianten mit weitem Abstand am beliebtesten. 2016 waren rund 85 Prozent aller in Deutschland verkauften Sterne rot. Der Anteil der weißen bzw. cremefarbenen Pflanzen lag bei etwa neun Prozent, auf pink- bzw. rosafarbene entfielen zwei, auf zweifarbig-gesprenkelte rund drei Prozent. Alle anderen Farben zusammen erreichten einen Marktanteil von nur etwa einem Prozent. Der Grund für den Erfolg der roten Sorten liegt auf der Hand: Poinsettien werden hierzulande sehr stark mit dem Weihnachtsfest in Verbindung gebracht und Rot und Grün gelten von jeher als klassische Weihnachtsfarben. Nicht-rote Sterne sind daher auch vor allem zu Beginn der Saison im Oktober und November erhältlich. Spätestens mit Beginn der Adventszeit sind sie selbst im Fachhandel nur noch schwer zu finden.

Qualität aus deutschen Landen

Die in Deutschland verkauften Weihnachtssterne stammen zu mehr als 80 Prozent aus deutscher Produktion. 2016 wuchsen zwischen 29 und 30 Millionen Weihnachtssterne in hiesigen Gartenbaubetrieben heran. Die meisten davon in NRW, gefolgt von Niedersachsen, Bayern und Baden-Württemberg. Von der Bewurzelung der Stecklinge bis zur Verladung der verkaufsfertigen Pflanze finden alle Produktionsschritte in regionalen Produktionsbetrieben statt. Lediglich die Stecklingsproduktion erfolgt heute wegen der dort herrschenden idealen Klimabedingungen zumeist in Afrika. Bei der Pflanzenproduktion herrschen in aller Regel modernste Bedingungen, denn in punkto Nachhaltigkeit spielen viele deutsche Gärtner weltweit eine führende Rolle. Die regionale Produktion sorgt zudem für kurze Transportwege, so dass die Sterne in höchster Qualität in den Handel gelangen.

Fachhandel bietet Qualität und Auswahl

Wer lange Freude an seinem Weihnachtsstern haben möchte, sollte beim Kauf darauf achten, dass die Pflanze über dichtes, unbeschädigtes Laub verfügt und ihr Wurzelballen weder tropfnass, noch ausgetrocknet ist. Außerdem sollte die Pflanze an einem warmen, vor Zugluft geschützten Ort ausgestellt sein. Im Fachhandel findet man in der Regel die größte Auswahl. Außerdem erhält man dort aufdekorierte Pflanzen zum Verschenken sowie wertvolle Tipps zur Pflege. Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle "Stars for Europe", Beleg erbeten.

Weitere Informationen zur richtigen Pflege von Weihnachtssternen und zu zahlreichen anderen Themen sowie eine große Auswahl an Bildmotiven stehen unter http://www.starsuniteeurope.eu zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Stars for Europe

Stars for Europe ist die Marketinginitiative der europäischen Weihnachtssternzüchter Dümmen Orange und Selecta One, unterstützt von Beekenkamp B.V. und MPN Flowers. Die Initiative wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, den Weihnachtsstern-Absatz in Europa zu fördern und langfristig zu sichern. Aktivitäten von Stars for Europe gibt es zurzeit in 16 europäischen Ländern. In Deutschland und fünf weiteren Ländern werden die Marketingmaßnahmen im Rahmen der Kampagne "Sterne verbinden Europa" von der EU gefördert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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